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Hauptfach:
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Allgemeinmedizin (Praktischer Arzt)
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Spezialisierung:
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Osteoporose
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Zusatzqualifikation:
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Akupunktur (ÖÄK-Diplom)
Manuelle Medizin (ÖÄK-Diplom)
Neuraltherapie (ÖÄK-Diplom)
Ernährungsmedizin (ÖÄK-Diplom)
Manuelle Medizin (Andere)
Notarzt (ÖÄK-Diplom)
Diplom-Fortbildung (ÖÄK)
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Funktion:
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Wahlarzt/Wahlärztin
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Zusatzangebote:
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Lasertherapie
Haslauerliege
Infrarotkabine
Massagetherapie
Kryotherapie
Diabetesberatung
Osteoporose i.v.-Therapie
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Weitere Infos:
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Ordinationsgemeinschaft mit Dr.Marietta Ghamarian:
www.arztverzeichnis.at/drghamarianmarietta
Zusammenarbeit mit Massagetherapie Hintenaus im selben Gebäude:
www.massage-therapie.at
Kindliche Bein- und Fußfehlstellungen
Im Rahmen der Kindermanualtherapie nehmen kindliche Fußfehlstellungen eine wichtige Behandlungsoption ein.
Um kindliche Füße beurteilen und behandeln zu können, muss man ein klares Bild der normalen Entwicklung kindlicher Beine haben.
Dazu ein paar kurze Fakten:
· Jede Fußfehlstellung bedingt automatisch eine Fehlstellung der Knie und Hüftgelenke bzw. auch der Wirbelsäule. Dieser Mechanismus tritt natürlich auch in umgekehrter Richtung, das heißt von der Wirbelsäule abwärts, auf.
· Die Beinachse ändert sich ständig im Laufe des Wachstums. Neugeborene haben O-Beine. Bis zum 2. Lebensjahr begradigen sich die Beine. Im 3. Lebensjahr entwickeln sich häufig X-Beine, die sich bis zum Schulalter zurückbilden. Da X-Beine automatisch einen Knicksenkfuß bedingen, sind hier nach Abklärung anderer Ursachen Einlagen nicht sinnvoll!
· Die Beindrehung verändert sich ebenfalls laufend. Beim Säugling und Vorschulkind besteht ein Einwärtsgang, der ab dem 4. Lebensjahr sich mehr und mehr bis etwa dem 10. Lebensjahr dem leicht auswärtsgerichteten Gang der Erwachsenen angleicht.
· In den ersten 6 Wochen ist ein Knickplattfuß normal. Ein scheinbarer Plattfuß (Fettpolster an der mittleren Fußsohle) bildet sich bis zum 4. Lebensjahr zurück.
Maßnahmen zur Verhütung von Beinfehlstellungen:
· Säuglinge nachts auf den Rücken legen, aber tagsüber beim Spielen häufig auf den Bauch drehen
· Kinder nur entsprechend ihrer Entwicklung lagern – daher erst wenn sie selbst sitzen können, aufsetzen, nicht ins Laufwagerl stellen!
· Nur zum Transport in Wippliegen legen.
· Die Kinder viel barfuss laufen lassen.
· Kinderschuhe regelmäßig auf die Größe kontrollieren, nie zu klein kaufen. Die Schuhe nachmittags kaufen, da die Füße dann größer sind. Füße beim Kauf mit geeignetem Gerät messen lassen.
Bei Unsicherheiten lassen Sie ihr Kind so früh wie möglich bei uns untersuchen. Je jünger das Kind, umso unkomplizierter ist die Behandlung!
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