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Ordination Plesching 35
| Adresse: | Plesching 35, 4040 Linz, Oberösterreich |
| Telefon: |
0732/750875 |
| Fax: |
0732/750875 |
| E-Mail: |
telefonische Kontaktaufnahme erwünscht |
| Krankenkassen: | KFA |
| Ordinationszeiten: |
| Montag: |
08:00
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12:00
16:30
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18:30
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| Dienstag: |
08:00
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12:00
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| Mittwoch: |
08:00
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11:00
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| Donnerstag: |
08:00
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14:30
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| Freitag: |
08:00
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12:00 (nach Vereinbarung)
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Wahlärztin
Tätigkeiten im Rahmen der Allgemeinmedizin:
Manuelle Medizin, osteopathische Techniken, medizinische Trainingstherapie, Kindermanualmedizin, klassische Homöopathie, Akupunktur, Ernährungsmedizin, Neuraltherapie, K-Taping
Ordinationsgemeinschaft mit Dr.Thomas Ghamarian
www.arztverzeichnis.at/drghamarianthomas
Massagetherapie Hintenaus:
Homöopathie- Medizin der Person
Die Beschränkung der naturwissenschaftlichen Medizin auf das Meß- und Wägbare und die zunehmende Aufsplitterung in kleinste Fachgebiete läuft Gefahr, den zu vergessen, dem die Medizin eigentlich zu dienen hat- dem Menschen- so wie er wirklich ist und leidet. Die klassische Homöopathie als " Medizin der Person" steuert dieser Entwicklung erfolgreich entgegen und ist eine ideale Ergänzung zur heutigen schulmedizinischen Denkweise.
Zur Geschichte der Homöopathie:
Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, wurde am 10. April 1755 in Meissen im Fürstentum Sachsen als ältester Sohn eines armen Porzellanmachermeisters geboren. Schon als Schüler fiel er durch Fleiß und Wißbegierde auf. Er erlernte die Grundlagen der klassischen Bildung. Von 1775 an studierte er an der Uni Leipzig Medizin. 1777 kam er nach Wien, um seine klassischen Studien fortzusetzen. Von diese Zeit sagte er: " Alles was an mir Arzt ist, habe ich in Wien erlernt." Am 10. August 1779 promovierte er an der Uni Erlangen zum Doktor der Medizin.
Nun begann für Hahnemann ein reges Wanderleben. 10 Jahre betätigte er sich als Arzt, Chroniker, Schriftsteller und Übersetzer. Selten ist ein Arzt so vielseitig gewesen wie Hahnemann. Er zeichnete sich durch zahlreiche wissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten der Chemie, Pharmakologie, Hygiene und Psychiatrie aus. 1792 errichtete er neben einem Franzosen( Philipp Pinel ) als erster eine Privatheilanstalt für Irre, in der die Geisteskranken menschenwürdig behandelt werden sollten.
Obwohl Hahnemann ein schwieriger Charakter war, ist es tragisch und unverständlich, daß man ihm die Anerkennung versagt, die ihm allein aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen außerhalb der Homöopathie gebühren würde.
S. Hahnemann starb am 2. Juli 1843 in Paris an den Folgen eines Bronchialkatharrs. Er hinterließ der Nachwelt ein neues Behandlungskonzept, das alle Zeiten und wissenschaftliche Meinungen überdauert hat und in seinen Grundsätzen unverändert Gültigkeit behalten hat.
Die klassische Homöopathie:
eine Reiztherapie mit niederen Reizqualitäten
Krankheit in der Homöopathie wird als Summe der Symptome, die der Patient äußerlich aufweist, fühlt und schildert verstanden. Die besonders charakteristischen Symptome, die diesen Patienten von den anderen Patienten mit ähnlichen Beschwerden unterscheiden, leiten uns in der Hauptsache zum ähnlichsten Arzneimittel. Mit diesem können wir seine Krankheit heilen oder bessern, wenn der Organismus des Patienten fähig ist auf den Arzneireiz zu reagieren. Die Heilung erfolgt nicht durch die Arznei, sondern sie setzt den Patienten nur in die Lage, sich selbst zu heilen, sprich sein Immunsystem anzufachen.
Das wissen von der Wirkung der potenzierten Arznei beziehen wir aus den Arzneimittellehren, in denen die einzelnen Arzneien beschrieben sind. Wie sind wir aber zu diesen Erkenntnissen in den Büchern gekommen? Hahnemann und seine Nachfolger ( bis in die Gegenwart) prüften die Arzneien in potenzierter Form an sich selbst und sensiblen, gesunden Erwachsenen. Sie schrieben die anschließend aufgetretenen Beschwerden minutiös nieder und so kam es im Laufe der Zeit zu den Aufzeichnungen. Auch heute werden neue oder noch schlecht geprüfte Substanzen in dieser Form erprobt und Arzneimittellehren erweitert.
So stehen sich Menschenbild ( Symptom eines Patienten) und Arzneimittelbild ( Symptome der Prüfung der Arzneien) vergleichbar gegenüber und ermöglichen uns nach dem Prinzip der Ähnlichkeit zu helfen.
Nun zu den homöopathischen Arzneien:
Die Arzneien stammen aus allen Bereichen der Natur, Pflanzen-,Tier-, Mineralreich und neuerdings auch aus Kunst- und Krankheitsprodukten (Nosoden). Ausgangssubstanzen werden nach den Vorschriften des Arzneigesetzbuches als Urtinkturen und Verreibungen hergestellt. Die Urtinktur wird anschließend verdünnt und potenziert und wir erhalten die homöopathische Arznei. Je nach Art der Verdünnung unterscheiden wir D-( Dezimal) Potenzen, C- (Centezimal) Potenzen, Q-(Qinquagintamillesimal) Potenzen = LM- Potenzen. Die verschiedenen Zahlen nach den Buchstaben geben den Grad der Verdünnung an. Die Potenzierung jeder beliebigen Verdünnung erfolgt durch 10 Stöße auf eine feste Unterlage.
Zum Abschluß dieser Patienteninformation möchte ich noch einige Worte zu den Krankheiten sagen, die man mit Homöopathie behandeln kann. Es sind dies akute Erkrankungen, wenn die Symptome klar ein Arzneimittel anzeigen. Die Besserung muß innerhalb von Stunden eintreten- sonst wird schulmedizinisch weiterbehandelt. Ein Haupteinsatzgebiet der Homöopathie sind die chronischen Erkrankungen ( Infektanfälligkeit, Rheuma, Störungen des Bewegungsapparates, Allergien, psychische Störungen und diverse Erkrankungen von Kindern, ect.). Diese meist über Jahre bestehenden Störungen, müssen häufig auch über Jahre behandelt werden. Die Gültigkeit der Arznei gehört in regelmäßigen Abständen überprüft Im Zentrum der klassischen Homöopathie steht der Patient. Es ist unbedingte Voraussetzung zur Auffindung der ähnlichsten Arznei, den Patienten als individuelles Wesen kennen zu lernen- seine Einzigartigkeit ( egal auf welcher Ebene) leitet mich zur heilenden Arznei. Eine chronische Behandlung mit klassischer Homöopathie bedeutet, daß Patient und Homöopath über längere Zeit einen regelmäßigen Kontakt haben sollten. Nur dann besteht die Möglichkeit das Ansprechen und Regulieren des Patienten auf die Therapie zu beurteilen und gegebenenfalls die Arznei zu wechseln oder in ihrer Potenz (Stärke ) zu variieren.Klassische Homöopathie fußt auf einem gelungenen Arzt-Patientengespräch und auf regelmäßiger Überprüfung des Therapieerfolges.Es soll sich eine Beziehung zwischen Patienten und Homöopathen entwickeln – als optimale Basis auf dem Weg zur Befindensverbesserung.
unser freundlicher Empfangsbereich
Erfrischungen erwarten Sie im Warteraum
Erwachsenenwartebereich
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gemütlicher Ordinationsraum mit großer Kinderspielecke
Kinderecke in der Ordination
Akupunkturzimmer
Trainingsraum mit koordinativen Trainingsgeräten
Therapieseilzug
Massagetherapie, Infrarotsauna, Haslauerliege
